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Presseberichte Jahreshauptversammlung Schützenverein Olpe, März 2003
Westfälische Rundschau v. 17.03.2003 Vor wie üblich nur drei Prozent der Mitglieder versprach die Vereinsspitze im Kolpinghaus im Ausblick auf das kommende Hochfest stabile Preise beim gerstengebrauten Nationalgetränk der Olper Schützen. Auch hinter Theke und Buffet bleibt alles beim Alten: Rainer Kloppe mit seiner Arnsberger Mannschaft und die Familie Wolfschläger werden ums Wohl der Ümmerich-Gäste bemüht sein. Trockene Zahlen resultierten aus den eher feuchtfröhlichen Anlässen des vergangenen Jahres und boten dem Rendanten Alfred Neuhaus das Material für ein durchweg positives Resümee. Auf 335 327 Euro beliefen sich die gesamten Einnahmen im Jahr 2002. Abzüglich der Ausgaben von 214 372 Euro ergab sich ein Überschuss von insgesamt 120 985 Euro. Auf jetzt nur noch 80 000 Euro konnten die Vereinsschulden gesenkt werden. Die Kosten für die musikalische Untermalung auf dem Schützenfest beliefen sich auf insgesamt 35 000 Euro. Als kostendämpfend erwies sich die Verpflichtung der weißrussischen Musiker aus Minsk: Knappe 10 000 Euro konnten die Vereinsoberen so gegenüber den Vorjahren mit heimi-schen Bundeswehrkapellen einsparen. Nachdem dem russischen Orchester originales Notenmaterial zu den traditionellen deutschen Märschen übergeben worden war, weilen derzeit Oberleutnant Dirk Rumpff, Musikleutnant Peter Zeppenfeld und Gerhard Ruber, Hauptmusikzugführer der Olper Feuerwehr, in Minsk. Sie wollen sich persönlich davon überzeugen, dass in der Darbietung der Marschmusik Verbesserungen erfolgt sind. 17.03.2003
Konnte mit positiven Zahlen aufwarten: Rendant Alfred Neuhaus. (WR-Bild: hem)
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