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Einmal im Jahr Schützenfest zu feiern, reichte ein paar Leuten einfach nicht. Tja, da wurde 1987 an einem Montag abend - `tschuldigung an einem Dienstag morgen der
KROPI-Schützenverein Olpe n.e.V. o.w.V. m.w. B.*
(*nicht eingetragener Verein ohne weibliches Verständnis mit weiblicher Beteiligung)
gegründet.
Bilder vom letztjährigen Schützenfest (26./27.08.00) finden Sie hier vollständig. Das diesjährige Fest findet am 1. Septemberwochenende (1./2.9.01) statt. Bitte vormerken!
KROPI 2000 Teil 1 KROPI 2000 Teil 2 KROPI 2000 Teil 3
Hier können Sie nachfolgend sehen, wie KROPI so feiert, wie die KROPI-Schützen im Fernsehen auftreten, wo der Name herkommt und und und ....
1987
Im ersten Jahr wurde das Festwochenende extra auf das Wochenende der Zeitumstellung gelegt (tagsüber 23° C, herrlichster Sonnenschein). So wurde eine wertvolle Stunde
zusätzlich gerettet. Nach einem wahnsinnigen Festzug begann das Vogelschießen auf dem Festgelände, demMüllerich, gegen 15:15 Uhr. Geschossen wurde mit Luftgewehr auf einen von Erbauer Thomas S. geschaffenen Vogel.
Um 17:00 Uhr entschuldigte sich Waschi zwischendurch für ein anstehendes Handballspiel – und dann mußte er zwei Stunden später feststellen, daß der Vogel immer noch oben war.
Um 21:47 Uhr endlich gelang es
Thomas Senger mit dem 543. Schuß, Schützenkönig von KROPI zu werden. Sein Königsmotto ’87: ”Deutsches Bier und deutsche Weiber sind die besten Zeitvertreiber!” Das Unverständnis über dieses Motto wurde von seiner
Königin Marion Heuel durch einen Stupps auf den Allerwertesten seiner Majestät zum Ausdruck gebracht. Vorstand und Majestät wurden ”indoor” bei Sengers mit einer Olper Kornspezialität aufgewärmt, während das
Schützenvolk ”outdoor” bei 3°C frierend auf die Majestäten wartete
Die Mitglieder im ersten Jahr (oben)
unsere Mädels
Unser Vogel im ersten Jahr:
Ein Frühschoppen bei erbarmungslos greller Sonne rundete das 1. KROPI-Schützenfest ab.
Bild Königspaar 1987/88: Thomas Senger und Marion Heuel:
“Deutsches Bier und deutsche Weiber sind die besten Zeitvertreiber!”

1988
Ganz heiß waren alle Schützenbrüder und –schwestern auf die 2. Party der Extraklasse. Diesmal war der Festplatz
leicht bergan versetzt auf dem Sengerich. Der ”Pastor” hatte natürlich den ersten Schuß, welcher hervorragend
plaziert war. Bei diesem Schützenfest ließ die allgemeine Treffsicherheit aufgrund der ausgedehnten ”Vorbereitung”
bei einigen Schützen doch arg zu wünschen. Unter den ernsthaften Bewerbern konnte sich schließlich Markus Heuel durchsetzen, der sich seine jetzige Frau Petra Heuel, geb. Heuel, als Königin erkor.
Sein Königsmotto ’88:

... das Fest war wie immer sehr, sehr hart!!!
Der “Pastor” macht den ersten Schuß... (unten)

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